Jürgen Wolf ist so was wie der Shooting Star der Programmier-Fachbuchautoren — jung, motiviert und mit Spaß bei der Sache schreibt er Wälzer wie C von A bis Z. Das umfassende Handbuch für Linux, Unix und Windows oder C++ von A bis Z mit einer Leichtigkeit und gleichzeitiger Fachkenntnis, dass man einfach begeistert sein muss. Mit Shell-Programmierung taucht er tief in die Geheimnisse eines der mächtigsten Werkzeuge der Linux/Unix-Welt ein und zeigt, Linux-Grundkenntnisse vorausgesetzt, wie sich das Potenzial der Shell mit eigener Programmierung bis an die Grenzen ausreizen lässt.
Wolf hat die mehr als 800 Seiten seines Handbuchs als Einführung (wie gesagt, Linux-Kenntnisse vorausgesetzt), Praxisanleitung und Referenz konzipiert und deckt damit die Programmierung der Bourne-, Korn- und Bourne-Again-Sell (Bash) ab. Zielgruppe ist für Wolf eigentlich jeder, der mit Linux zu tun hat, vom Einsteiger bis hin zum Administrator und auch als grundlegender Einstieg in die Programmierung ist die Shell-Programmierung dank vieler Konstrukte wie Schleifen, Bedingungen oder Verzweigungen gut geeignet und wesentlich einfacher zu erlernen als C oder C++ oder Java.
In den ersten 10 Kapitel liefert Wolf die Grundlagen für die Shell-Programmierung: Variablen, Parameter und Argumente, Kontrollkonstrukte, die Terminal-Ein- und Ausgabe, Funktionen, Signale, Scripte und Prozesse und dazugehörige, nützliche Funktionen. Nach den Grundlagen dann hilfreiche Werkzeuge: grep, sed und awk. Zuletzt dann ein Kapitel zu den grundlegenden Linux/Unix-Kommandos, eines mit zahlreichen Praxisbeispielen aus dem Administrationsalltag (zusätzlich sind natürlich auch überall im Buch Beispiele verteilt) und abschließend ein Kapitel zu Tcl/Tk.
Auf der DVD liegen die Beispiele aus dem Buch bereit, Video-Trainingslektionen zu Ubuntu und Wolfs Bücher C von A bis Z und Linux.
Ziemlich umfassendes Handbuch zur Shell-Programmierung, das Wolf da mit Shell-Programmierung abgeliefert hat: Einstieg ohne Probleme, Aufbau-Wissen en masse und Nachschlage-Kow-How pur. Was will die Shell mehr? –Wolfgang Treß


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