Nach einem Bericht von heise online sind Open Source PHP-basierte Management-Systeme wie WordPress oder Zen Cart von einem Sicherheitsleck betroffen, mit dem sich die Seiten hacken lassen.
Open Source Systeme wie WordPress erfreuen sich großer Beliebtheit: Sie sind kostenlos, schnell installiert, flexibel erweiterbar und unzählige Entwickler programmieren immer neue Erweiterungen. Die offene Struktur und das gemeinsame Entwickeln sind aber Vorteil und Nachteil zugleich denn wenn viele Menschen an einem Code arbeiten wird er kompliziert und jeder Entwickler löst nur sein Teilstückchen. Bei kostenlosen Systemen fehlt darüber hinaus eine übergeordnete Instanz für Qualitätssicherung. Kurz gesagt: Jeder Teilcode kann gut sein, ob das auch für die Gesamtheit gilt, kann niemand mit Bestimmtheit sagen.
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Die hohe Flexibilität von Typo3 4.x hat ihren Preis: Nicht selten benötigen Webseitenentwickler Wochen oder gar Monate, um sich in das freie Content-Management-System einzuarbeiten. Der erfahrene IT-Berater und Entwickler Robert Steindl kennt die Probleme, insbesondere bei der Erweiterung von Typo3, aus seiner täglichen Arbeit. Sein Buch bietet Typo3-Entwicklern konkrete Hilfe bei der Entwicklung von Templates, bei der Arbeit mit TypoScript und beim Programmieren von Extensions. P Typo3 verstehen Der modulare Aufbau des freien CMS ist Segen und Fluch zugleich: Denn die nahezu endlose Erweiterbarkeit von Typo3 basiert auf einer Vielzahl von Komponenten, deren Zusammenspiel der An-wender erst verstehen muss. Robert Steindl zeigt, wie die wichtigen Konfigurations-Arrays im Backend von Typo3 miteinander interagieren und wie Sie sie so ansprechen, dass Sie Ihr gewünschtes Ergebnis erreichen.
Vom 23. bis 25. April findet in Potsdam das TYPO3 Camp statt. Die Veranstaltung soll in lockerer Atmosphäre zum Austausch von Fachwissen rund um TYPO3 dienen, wobei sich das Ganze nicht nur an Hardcore-Entwickler richtet. Am besten gleich noch eines der restlichen Tickets sichern. Veranstaltet wird das TYPO3 Camp von der Agentur Bitprof, die sich auf die Beratung und Entwicklung von TYPO3-Projekten spezialisiert hat.
Eine Joomla!-Standardwebseite ist schnell erstellt. Aber wenn es an die optische Gestaltung mittels Templates geht, ist Know-how gefragt. Der erfahrene Webdesigner Alexander Schmidt erklärt, wie ein Joomla!- Template aufgebaut ist, und zeigt, wie Sie mit Photoshop ein eigenes Screendesign entwickeln und in Joomla! umsetzen – passend für alle gängigen Browsertypen.
Die Drupal Community München organisiert vom 08. bis 09. Mai 2010 zum ersten Mal das Drupal Camp Deutschland. Für die Finanzierung der Non-Profit Konferenz werden noch Partner gesucht, die das Event mit Sachmitteln, Dienstleistungen oder finanziell fördern.
Mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften München konnte bereits ein wichtiger Partner für die Veranstaltung gewonnen werden. Zusammen mit der Drupal Initiative Deutschland übernimmt die Hochschule München die Schirmherrschaft über das Event und stellt die Location zur Verfügung.
Die wenigsten Internet-Seiten, die man heute im Netz findet, sind noch reine HTML-Gerüste, wie man sie aus den Anfangstagen des Webs kennt – die verwendeten Technologien haben sich enorm weiterentwickelt und die Anforderungen an moderne und nutzergerechte Webseiten haben sich dadurch erhöht. Die meisten Inhalte werden heute dynamisch erstellt – aus einer hinterlegten Datenbank werden die notwendigen Informationen abgefragt und entsprechend den Regeln des verwendeten Templates im Browser dargestellt.
Kostenlose Software – kann die denn gut sein?
Drupal ist Open Source – weltweit arbeiten Tausende von Programmierern an dem für jeden offen einlesbaren Code und erweitern dieses Projekt mit eigenen Modulen und Templates. Die Nutzung von Drupal ist kostenlos – die Drupal-Community lebt davon, dass jeder seine Arbeit ehrenamtlich einbringt. Lesen Sie mehr »
Basierend auf dem flexiblen und modularen Content-Management-System TYPOlight webCMS hat die Internetagentur fruitMEDIA eine webShop-Lösung geschaffen, die sich hundertprozentig im CMS integriert.
Die bei vielen anderen Shoplösungen anfallende doppelte Pflege von Zugangsdaten für das CMS und den Shop fällt ebenso weg, wie die Programmierung von zwei unterschiedlichen Systemen mit zwei Layouts.
Anfang Oktober findet zum zweiten Mal das TYPO3camp Munich statt. Nach dem großen Erfolg des ersten TYPO3camps im letzten Jahr treffen sich auch dieses Jahr TYPO3-Entwickler und Interessierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für ein Wochenende mit Vortragsveranstaltungen bzw. Sessions sowie einer Party im Stil der Web 2.0 BarCamps. Die auf 130 Teilnehmer ausgelegte Veranstaltung findet im Münchener SAE Institute statt, der perfekten Location auf Grund der hervorragenden technischen Infrastruktur und der Ausstattung mit zahlreichen Hörsälen und Studios.
Das Content-Management-System (CMS) Contentpapst der Berliner sandoba.de medien agentur setzt in der neuen Version 2009.2 den Hauptfokus v.a. auf eine noch bessere Performance. Ein optimiertes Handling der Server-Ressourcen, geringe Dateigrößen und ein intelligentes Caching sorgen auch bei sehr komplexen Webseiten und hoher Last stets dafür, dass das System stabil läuft und ähnlich gut bedienbar ist, wie Benutzer dies von klassischer desktop-basierter Software gewohnt sind. Die Version 2009.2 baut zudem die bekannten Stärken des CMS weiter aus, so z.B. das Modul “CP::Forms”, welches die Erstellung eigener Datenbanken und Formulare ohne Programmierkenntnisse erlaubt. Ebenfalls integriert ist in der Version 2009.2 ein Update-Mechanismus.
Websitebaker CMS ein populäres, weil genial einfaches Open Source CMS, stellt den Release Candiaten 1 seiner neuen Verison vor. Die Software steht bei websitebaker.de direkt zum Download bereit.





